Donnerstag, 23. September 2010

Ciudad Real - Puertollano, 43 km

Nach meinem Zwangsaufenthalt an der Shell-Tankstelle bin ich dann doch irgendwann losgefahren, als es mal ein bisschen weniger geregnet hat. Aufgehört hat es jedoch nicht, und es ist grad egal, was man an hat: irgendwann geht das Wasser durch bis auf die Haut. Irgendwann sind die Schuhe so nass, dass man nasse Füße hat. Irgendwann rinnt der Regen am Hals den Rücken herunter. Irgendwann spürt man den Regen durch bis auf die Unterhose.

Und irgendwann ist einem das auch egal und man fährt einfach weiter. Man schrubbt dann nur noch die Kilometer runter, um bald nachzukommen.

Für die Schönheit der Natur habe ich heute wenig Sinn - irgendwie passen Olivenbäume und Regen auch nicht zusammen.

Seitdem ich im Hotel bin, hat es übrigens aufgehört zu regnen...

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