Ich bin nun in Andalusien.
Die Häuser sind nun alle weiß getüncht, haben schmiedeeiserne, schwarze Gitter vor den Fenstern und schmiedeeiserne Balkons.
Die Eingangstür ist meist eine dicke Holztür, die oftmals offen steht. Danach kommt der Eingangsbereich mit typischen, andalusischen Kacheln und dann eine zweite, schmiedeiserne Tür.
Es gibt oft einen Dachgarten und einen Lichthof im innern des Hauses. Herrlich anzusehen!
Montoro ist wie viele andalusische Dörfer an den Hang 'geklatscht'. Die Straßen sind eng und verwinkelt Der innerörtliche Verkehr zwängt sich durch die engen Gassen. Ich hatte Probleme, die von außerhalb weithin sichtbare Kirche zu finden: obwohl sie das höchste Gebäude ist, ist sie aus dem Ort heraus von keiner Straße aus zu sehen.
Montoro hat vielleicht 5.000 Einwohner. Obwohl typisch andalusisch wird es von Touristen kaum besucht.
Es gibt aber ein Hotel ('Mirador') - top modern und mit freundlichem Personal zu einem guten Preis - mit einem fantastischen Ausblick auf den Ort und den Fluß.
Auch das passt als Abschluss zu diesem absolut phantastischen Tag!

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen